Der Glaube an Verschwörungstheorien über Geflüchtete und andere gesellschaftliche Minderheiten steht im Zusammenhang mit Vorurteilen und einer erhöhten Gewaltbereitschaft gegenüber diesen Gruppen. Aber auch Geflüchtete selbst können empfänglich für Verschwörungstheorien sein. Diese sind jedoch häufig Ausdruck der sozialen Realität, der sich Geflüchtete ausgesetzt sehen: strukturelle Diskriminierung, fehlende Anerkennung, anhaltende Unsicherheit. Die Berücksichtigung dieser strukturellen Faktoren kann dabei helfen, Verschwörungsglauben vorzubeugen und zu verringern – und zwar sowohl bei Mehrheitsangehörigen als auch bei Geflüchteten.
Am 20. Februar 2020 tötete ein Attentäter in Hanau neun Menschen mit Migrationshintergrund – Ferhat Unvar, Hamza Kurtović, Said Nesar Hashemi, Vili Viorel Păun, Mercedes Kierpacz, Kaloyan Velkov, Fatih Saraçoğlu, Sedat Gürbüz und Gökhan Gültekin –, seine Mutter und sich selbst. Untersuchungen ergaben fremdenfeindliche sowie verschwörungsideologisch begründete Motive für die Tat.1,2 Dieses Attentat ist eines von mehreren eindrücklichen und erschütternden Beispielen dafür, welches Gewaltpotential der Glaube an Verschwörungstheorien im Zusammenspiel mit fremdenfeindlichem Gedankengut entfalten kann. Wie die Recherchen über ein Geheimtreffen, welches am 25. November 2023 in der Nähe von Potsdam zwischen AfD-Politikern, Neonazis und Unternehmern stattfand, belegen, richten sich nicht nur Verschwörungstheorien gegen Menschen mit Migrationshintergrund und Geflüchtete – es gibt auch tatsächliche Verschwörungen, welche die großangelegte Vertreibung dieser Menschen zum Ziel haben.3 Vor dem Hintergrund dieser Ereignisse stellt dieser Artikel die Frage, welche doppelte Rolle Verschwörungstheorien im Kontext von Flucht und Integration spielen. Wie wirken sich Verschwörungstheorien in der Bevölkerung auf Vorurteile gegenüber geflüchteten Menschen aus? Welche Faktoren tragen dazu bei, dass Geflüchtete selbst an Verschwörungstheorien glauben? Und was können Gesellschaft und Politik tun, um dem Glauben an Verschwörungstheorien über Geflüchtete und unter Geflüchteten zu begegnen?
Was sind Verschwörungstheorien?
Da der Begriff „Verschwörungstheorien“ im gesellschaftlichen Diskurs häufig verwendet wird und sich möglicherweise unterschiedliche Interpretationen im Alltagsverständnis festgesetzt haben, möchten wir dem inhaltlichen Teil des Artikels eine psychologisch-wissenschaftliche Definition voranstellen. In der Psychologie werden Verschwörungstheorien als Erklärungen für gesellschaftliche Ereignisse verstanden, welche geheime Absprachen von mächtigen Gruppen mit böswilligen (oder zumindest nicht wohlwollenden) Absichten beinhalten.4 Hervorzuheben ist an dieser Stelle, dass die wissenschaftliche Definition – im Gegensatz zum gängigen Alltagsverständnis – keine Aussage darüber macht, ob sich diese Erklärungen als wahr oder falsch herausstellen. Den Wahrheitsgehalt nicht als ein definierendes Merkmal von Verschwörungserzählungen anzusehen, erscheint sinnvoll. Denn zum einen liegt es in der Natur der Sache, dass Verschwörungen geheim und daher schwer eindeutig zu widerlegen sind. Zum anderen gibt es belegte Fälle von realen Verschwörungen – wie das eingangs erwähnte Geheimtreffen in Potsdam zeigt. Insofern geht die psychologische Forschung zunehmend dazu über, Verschwörungstheorien hinsichtlich ihres Plausibilitätsgrads zu unterscheiden.5,6
Verschwörungstheorien über Geflüchtete
Verschwörungstheorien richten sich – im Einklang mit der oben genannten Definition – in der Regel gegen eher einflussreiche gesellschaftliche Gruppen, zum Beispiel Politiker*innen, Wissenschaftler*innen oder Unternehmer*innen.7 Es gibt aber auch Verschwörungstheorien, die sich auf Gruppen beziehen, denen Macht oder Zugewinn an Einflussnahme zugeschrieben wird, auch wenn diese Gruppen objektiv eher weniger mächtig sind. Dazu zählen beispielsweise Verschwörungstheorien über gesellschaftliche Minderheiten wie von Rassismus betroffene Menschen, Menschen muslimischen Glaubens oder LGBTQI+ Personen.8 Verschwörungstheorien über Menschen mit Fluchterfahrung wurden im Speziellen bisher noch nicht wissenschaftlich untersucht. Einige Forschungsarbeiten beziehen sich aber auf übergeordnete Gruppen (z.B. Migrant*innen), sodass ein Rückschluss auf Verschwörungstheorien über Geflüchtete nicht allzu fern liegt.
Empirische Studien zeigen, dass gruppenbezogene Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit Stereotypen und Vorurteilen stehen, welche die jeweilige Gruppe betreffen. Beispielsweise führte die Konfrontation mit Verschwörungstheorien über die scheinbare Zusammenarbeit von Migrant*innen mit terroristischen Organisationen dazu, dass Studienteilnehmende Migrant*innen negativer bewerteten.9 Verschwörungstheorien über Migrant*innen und Muslim*innen werden eher von Menschen geglaubt, die sich politisch rechts verorten oder einen geringeren Bildungsstand aufweisen.8,10
Risikofaktoren für Verschwörungstheorien unter Geflüchteten
Während also in der Mehrheitsgesellschaft Verschwörungstheorien über Migrant*innen und Muslim*innen kursieren, legt die psychologische Forschung nahe, dass auch marginalisierte Gruppen selbst eine erhöhte Neigung zum Verschwörungsglauben aufweisen könnten. Auch wenn diese Forschung in aller Regel nicht spezifisch unter Geflüchteten, sondern anderen bzw. übergeordneten marginalisierten Gruppen (z.B. ethnische Minderheiten) durchgeführt wurde, lässt sich annehmen, dass die Ergebnisse aufgrund vergleichbarer Risikofaktoren zu einem gewissen Grad übertragbar sind. So zeigen empirische Studien, dass Mitglieder von marginalisierten Gruppen im Durchschnitt eine höhere Anfälligkeit für Verschwörungstheorien aufweisen.11 Ein zentrales Argument dafür ist nicht „Leichtgläubigkeit“, sondern die soziale Realität, in der viele Geflüchtete und Minderheiten leben. Ein wichtiger Risikofaktor dabei ist die erfahrene Unsicherheit. Verschwörungstheorien gewinnen besonders in Zeiten von Krisen an Bedeutung, weil sie komplexe und bedrohliche Situationen scheinbar verständlich machen.12 Gefühle von Kontrollverlust, Angst und Orientierungslosigkeit können den Wunsch nach eindeutigen Erklärungen verstärken. Für Geflüchtete ist diese Unsicherheit oft besonders ausgeprägt: Flucht, unklarer Aufenthaltsstatus, eingeschränkter Zugang zu Arbeit oder Bildung und Abhängigkeit von Behörden schaffen ein dauerhaftes Gefühl, wenig Einfluss auf das eigene Leben und die Gesellschaft zu haben.
Empirische Studien stützen diese Erklärung. Eine Untersuchung in den Niederlanden zeigte, dass muslimische Menschen stärker an Verschwörungstheorien glaubten als nicht-muslimische Menschen. Entscheidend war dabei nicht ihre Religiosität, sondern ihr Minderheitenstatus, geringes Zugehörigkeitsgefühl zur niederländischen Gesellschaft und wahrgenommene Benachteiligung.11 Neuere Forschung differenziert weiter: Minderheiten glauben vor allem häufiger an Verschwörungstheorien, die die eigene Gruppe betreffen. Der höhere Glaube an Verschwörungen im Allgemeinen kann statistisch weitgehend durch den höheren Glauben an diese Eigengruppen-Verschwörungstheorien erklärt werden. Ausschlaggebend für den Glauben an solche Verschwörungstheorien ist vor allem ein Mangel an kollektiver Anerkennung, also das Gefühl, dass die eigene Gruppe gesellschaftlich nicht gesehen, repräsentiert, geschützt oder ernst genommen wird.13
Dieses Misstrauen ist in vielen Fällen nicht aus der Luft gegriffen. Es gibt reale historische Beispiele staatlicher oder institutioneller Diskriminierung gegenüber Minderheiten, welche erst im Nachhinein bekannt wurden. Dazu zählt der NSU-Komplex, bei dem staatliche Institutionen durch Aktenvernichtung und institutionelle Abschottung die Aufklärung von rassistischer Gewalt behinder(te)n. Auch jüngere Enthüllungen über geheime Treffen rechtsextremer Akteure und AfD-Anhänger zur sogenannten „Remigration“ zeigen, dass verdeckte Machenschaften gegen Minderheiten keine bloße Fantasie sind. Diese soziale Realität prägt bei vielen Minderheiten und Geflüchteten das Verständnis, dass mächtige Gruppen nicht neutral oder wohlwollend handeln, sondern ihre Interessen auch verdeckt und auf Kosten von Minderheiten durchsetzen. Eine Studie aus den USA zeigt, dass Menschen aus marginalisierten Gruppen Verschwörungen, die mit bestehenden Machtverhältnissen übereinstimmen, oft deshalb als plausibler einschätzen, weil sie über mehr Wissen zu historisch belegten Fällen von Diskriminierung und Machtmissbrauch verfügen, während Mehrheitsangehörige diese aufgrund fehlenden historischen Wissens eher unterschätzen.14 Vor diesem Hintergrund wird in der Forschung diskutiert, ob Verschwörungsglaube auch eine psychologisch adaptive, selbstschützende Funktion erfüllt, indem er erhöhte Wachsamkeit gegenüber potentiell gefährlichen Koalitionen und Machtmissbrauch ermöglicht.15
Gewaltpotential von Verschwörungstheorien
Die möglichen Konsequenzen von Verschwörungstheorien können drastisch ausfallen. So konnten Studien Zusammenhänge nachweisen zwischen dem Glauben an einen „großen Austausch“ und Feindseligkeit sowie Gewaltbereitschaft gegenüber Muslim*innen.16 Diese Verschwörungstheorie gibt vor, dass mächtige Gruppen darauf abzielen, weiße Bevölkerungen durch Masseneinwanderung (v. a. aus muslimisch geprägten Ländern) ethnisch und kulturell zu ersetzen. Ob Verschwörungstheorien ein Gewaltpotential entfalten, hängt dabei maßgeblich davon ab, wie sehr man sich durch die andere Gruppe – im oben genannten Fall durch Muslim*innen – bedroht fühlt (z. B. in Bezug auf kulturelle Werte).16 Dieses Bedrohungserleben in Bezug auf Muslim*innen ist wiederum höher ausgeprägt bei Menschen, die sich stark mit ihrer eigenen Nation (in dieser Studie: Deutschland) identifizieren oder generell eine Abneigung gegenüber uneindeutigen Situationen haben.10
Darüber hinaus können anhaltende Unsicherheit, gesellschaftlicher Ausschluss und mangelnde Anerkennung in Kombination mit Verschwörungsglauben Radikalisierungsprozesse begünstigen. Bei Gewalttäter*innen (unabhängig von ihrer sozialen und politischen Identität) spielen sie häufig eine zentrale Rolle, da sie Feindbilder verdichten, Gewalt legitimieren und individuelle Sinn- und Bedeutungsbedürfnisse bedienen.17,18 Verschwörungstheorien – egal, ob sie gegen Minderheiten gerichtet sind oder von diesen geglaubt werden – sind somit kein harmloses Randphänomen.
Was kann man gegen Verschwörungserzählungen tun?
In der psychologischen Forschung zu Maßnahmen gegen Verschwörungstheorien werden häufig Ansätze vorgeschlagen, die bei der individuellen Wissensvermittlung und Informationsverarbeitung ansetzen. Diese umfassen das argumentative Entkräften von Verschwörungstheorien19 oder das Bereitstellen faktenbasierter Informationen,20 um dem Glauben an Verschwörungstheorien vorzubeugen oder ihn nachträglich zu reduzieren. Allerdings zeigen solche Ansätze häufig nur geringe, kurzfristige und teils inkonsistente Effekte.21 Es steht auch zu vermuten, dass rein informationsbasierte Ansätze nicht die tiefergehenden Motive adressieren, die hinter dem Glauben an Verschwörungstheorien stehen. Vielmehr sollten strukturelle Faktoren in den Blick genommen werden, um die Entstehung von Verschwörungsglauben einzudämmen.
Hier gibt es mehrere Ansatzpunkte auf institutioneller und politischer, aber auch zivilgesellschaftlicher Ebene. Ein Ziel kann der Abbau von tatsächlichen Gründen für den Glauben an ein Vorhandensein von Verschwörungen sein. Wenn Geflüchtete tagtäglich Machtmissbrauch und strukturelle Diskriminierung erleben, ist der Glaube an Verschwörungen nicht nur naheliegend, sondern auch plausibel. Individueller wie struktureller Rassismus, welcher als Ursache von Misstrauen bei Geflüchteten dienen kann, ist zwar ein eigenständiges Problem in der Mehrheitsgesellschaft. Ansätze wie anti-rassistische Bildungsarbeit, zivilgesellschaftliches Engagement und konsequente Strafverfolgung rassistisch motivierter Taten könnten schließlich aber auch dazu beitragen, die plausiblen Gründe für Verschwörungsglauben unter Geflüchteten abzubauen.
Eine weitere Möglichkeit die Anfälligkeit für Verschwörungstheorien – sowohl auf Seiten der Mehrheitsangehörigen als auch der Geflüchteten – zu verringern und zu einer gelungenen Integration beizutragen, besteht darin, gesellschaftliche Anerkennung und Zugehörigkeit zu fördern sowie Unsicherheiten zu reduzieren.22,23 Neben gezielten individuellen Maßnahmen zur Bekämpfung von Verschwörungstheorien (wie der Medienkompetenzförderung) sollte Prävention also vor allem bei struktureller Diskriminierung, fehlender Anerkennung und anhaltender Unsicherheit ansetzen – was eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe darstellt.
Auf einen Blick
• Wer an Verschwörungstheorien über Minderheiten glaubt, neigt eher dazu, diese abzuwerten und ihnen feindselig gegenüberzustehen.
• Ein geringes Zugehörigkeitsgefühl zur Mehrheitsgesellschaft kann den Glauben an Verschwörungstheorien unter Minderheiten steigern.
• Ansätze zur Vorbeugung und Verringerung von Verschwörungsglaube sollten strukturelle Faktoren wie den Abbau von Diskriminierung und Unsicherheit in den Blick nehmen.
Literatur
1Bundeszentrale für politische Bildung (2025). 19. Februar: Anschlag in Hanau. Online verfügbar unter: https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/559464/19-februar-2020-anschlag-in-hanau/
2Saß, H. (2022). Zur Amalgamierung von Psychose, rassistischer Ideologie und Verschwörungsdenken beim Terrorakt von Hanau. Forensische Psychiatrie, Psychologie, Kriminologie, 16(2), 101-113.
3Correctiv (2024). Geheimplan gegen Deutschland. Online verfügbar unter: https://correctiv.org/aktuelles/neue-rechte/2024/01/10/geheimplan-remigration-vertreibung-afd-rechtsextreme-november-treffen/
4Douglas, K. M., Sutton, R. M., & Cichocka, A. (2017). The psychology of conspiracy theories. Current Directions in Psychological Science, 26(6), 538-542.
5Douglas, K. M., & Sutton, R. M. (2023). What are conspiracy theories? A definitional approach to their correlates, consequences, and communication. Annual Review of Psychology, 74(1), 271-298.
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7Imhoff, R., & Bruder, M. (2014). Speaking (un–) truth to power: Conspiracy mentality as a generalised political attitude. European Journal of Personality, 28(1), 25-43.
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12van Prooijen, J.-W., & Douglas, K. M. (2017). Conspiracy theories as part of history: The role of societal crisis situations. Memory Studies, 10(3), 323-333.
13Hanson, K., Vandrevala, T., Martinelli, C., & Rigoli, F. (2025). Ingroup conspiratorial beliefs: Re-thinking racial/ethnic minority group conspiracy in the UK and US. Journal of Social and Political Psychology, 13(2), 223-238.
14Nelson, J. C., Adams, G., Branscombe, N. R., Schmitt, M. T. (2010). The role of historical knowledge in perception of race-based conspiracies. Race and Social Problems, 2(2), 69-80.
15van Prooijen, J.-W., & van Vugt, M. (2018). Conspiracy theories: Evolved functions and psychological mechanisms. Perspectives on Psychological Science, 13(6), 770-788.
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21 tasielowicz, L. (2025). The effectiveness of interventions addressing conspiracy beliefs: A meta‐analysis. European Journal of Social Psychology.
22van Egmond, M. & Hegmans, J. (2018). Zugehörigkeit als Schutz vor Radikalisierung? Magazin des Fachnetzwerks Sozialpsychologie zu Flucht und Integration. Verfügbar unter https://www.fachnetzflucht.de/zugehoerigkeit-als-schutz-vor-radikalisierung-3/
23Abad Borger, K. & Walther, E. (2024). Wie können wir Menschen ohne Migrationshintergrund, die sich abgehängt fühlen, integrieren? Magazin des Fachnetzwerks Sozialpsychologie zu Flucht und Integration. Online abrufbar unter http://www.fachnetzflucht.de/wie-koennen-wir-menschen-ohne-migrationshintergrund-die-sich-abgehaengt-fuehlen-integrieren
Bitte zitieren als: Winter, Kevin, & Kuhn, Sascha (2026). Verschwörungstheorien über Geflüchtete und unter Geflüchteten: Was sind Risikofaktoren und was kann man dagegen tun? Magazin des Fachnetzwerks Sozialpsychologie zu Flucht und Integration. Online abrufbar unter http://www.fachnetzflucht.de/verschwoerungstheorien
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